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Neue Schänke

Küchwaldschänke versorgt Besucher

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Der Küchwald verfügt seit kurzem über einen weiteren Besuchsgrund: die Küchwaldschänke. Eröffnet wurde sie von Maximilian Querner (Foto) und Thomas Häntzschel, die bislang ein reines Cateringunternehmen führten und anderen Einrichtungen mit Personal aushalfen. Nun haben sie ihr eigenes Lokal – im von vorn betrachtet linken Turm der Küchwaldbühne. Die Idee dazu wurde den beiden Gastronomen vom Verein der Küchwaldbühne angetragen. „Wir bekamen irgendwann im vorigen Jahr einen Anruf vom Verein, sie suchten einen neuen Caterer“, sagt Querner und man sei sich schnell einig geworden.

Eröffnet wurde das Lokal an Ostern, inmitten der härtesten Corona-Auflagen. „Es war die beste Entscheidung – ringsherum hatte alles geschlossen, also sind die Leute zu uns gekommen“, erzählt Maximilian Querner. Ideal sei das weitläufige Gelände gewesen, so konnten sich die Gäste im Areal verstreuen, um ihre Getränke und Snacks zu konsumieren. Die Gastronomen haben mittlerweile Liegestühle, Tische und Stühle aufgestellt. Die kulinarischen Schwerpunkte liegen derzeit noch bei Getränken und Snacks. Bald soll aber eine große Küche eingebaut werden, sodass weitere Speisen und ein Cateringbetrieb möglich sind. Geöffnet ist täglich von 11 bis 18 Uhr. „Wir hatten aber auch jetzt schon Tage, an denen es länger ging“, so Querner.

Text: Sarah Hofmann Foto: Michael Chlebusch

Neue Schänke

 

Der Küchwald verfügt seit kurzem über einen weiteren Besuchsgrund: die Küchwaldschänke. Eröffnet wurde sie von Maximilian Querner und Thomas Häntzschel, die bislang ein reines Cateringunternehmen führten und anderen Einrichtungen mit Personal aushalfen. Nun haben sie ihr eigenes Lokal – im von vorn betrachtet linken Turm der Küchwaldbühne. Die Idee dazu wurde den beiden Gastronomen vom Verein der Küchwaldbühne angetragen. „Wir bekamen irgendwann im vorigen Jahr einen Anruf vom Verein, sie suchten einen neuen Caterer“, sagt Querner und man sei sich schnell einig geworden.

 

Eröffnet wurde das Lokal an Ostern, inmitten der härtesten Corona-Auflagen. „Es war die beste Entscheidung – ringsherum hatte alles geschlossen, also sind die Leute zu uns gekommen“, erzählt Maximilian Querner. Ideal sei das weitläufige Gelände gewesen, so konnten sich die Gäste im Areal verstreuen, um ihre Getränke und Snacks zu konsumieren. Die Gastronomen haben mittlerweile Liegestühle, Tische und Stühle aufgestellt. Die kulinarischen Schwerpunkte liegen derzeit noch bei Getränken und Snacks. Bald soll aber eine große Küche eingebaut werden, sodass weitere Speisen und ein Cateringbetrieb möglich sind. Geöffnet ist täglich von 11 bis 18 Uhr. „Wir hatten aber auch jetzt schon Tage, an denen es länger ging“, so Querner.

 

Text: Sarah Hofmann Foto: Michael Chlebusch

 

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