Sonntag, 7. Juni 2020

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Wort und Werk
10 00

Fahrzeugmuseum

Historische Fahrzeuge aus Sachsen
Historische Fahrzeuge aus Sachsen
Plus Sonderausstellung "Fix voran mit Frontantrieb – 90 Jahre DKW-Rennwagen".

Fahrzeugmuseum
Zwickauer Str. 77
09112  Chemnitz

10 00

SMAC - Staatliches Museum für Archäologie

Leben am Toten Meer
Leben am Toten Meer
Es ist eine Weltpremiere: Noch nie gab es in Deutschland, Europa oder darüber hinaus eine Ausstellung über die Archäologie und Geschichte rund um das Tote Meer. Das Tote Meer ist nicht nur der tiefste Punkt der Erdoberfläche, sondern konfrontiert Menschen auch mit einer lebensfeindlichen Umgebung. Und dennoch - über viele Jahrtausende hinweg ließen sich Menschen hier nieder, bauten Siedlungen, Festungen und Kultstätten. Sie nutzten die natürlichen Höhlen über Jahrhunderte als Zufluchtsorte und hinterließen dort Alltags-, aber auch Wertgegenstände. Orte wie Jericho, Machaerus, Qumran und Masada sind weltberühmt. Ebenso kann die Dauerausstellung im Smac besucht werden.

SMAC - Staatliches Museum für Archäologie
Stefan-Heym-Platz 1
09111  Chemnitz
  • Telefon: 0371 911 999-0 Fax: 0371 911 999-99

11 00

Neue Sächs. Galerie

aquarell
aquarell
bis 06.09. - Der heutige Blick auf das Aquarell sieht ihren wesentlichen Charakterzug im Malerischen. Das war nicht immer so. In der Tradition der Sammlungen wird es neben der Grafik bewahrt, der Zeichnung verwandter gesehen. Die Ausstellung zeigt neben der unverdrossenen Arbeit am klassisch gewachsenen Maßstab, vor allem jüngere Künstler*innen als Entdecker*innen und unkonventionelle Experimentator*innen und sie zeigt Versuche, in der Ökonomisierung durch Innovation eine Chance zu gewinnen.

Neue Sächs. Galerie
Moritzstraße 20
09111  Chemnitz

11 00

Museum Gunzenhauser

Christiane Bergelt: the hands delight to trace
Christiane Bergelt: the hands delight to trace
In der Reihe Zeitgenössische junge Kunst aus Sachsen im Museum Gunzenhauser präsentiert das Museum Gunzenhauser die erste museale Einzelausstellung von Christiane Bergelt. In ihren ausdrucksstarken Gemälden vermischen sich Fläche und Bildraum. Gestische Ausdruckskraft, manchmal als Schrift entzifferbar, ein anderes Mal verschlüsselt als zeichnerisches Element, trifft auf präzise Konstruktion.

Museum Gunzenhauser
Stollberger Str. 2
09119  Chemnitz

11 00

Kunstsammlungen am Theaterplatz

Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse
Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse
Die Aktionen der Karl-Marx-Städter Künstlergruppe Clara Mosch sind im Wesentlichen durch die Fotografien Ralf-Rainer Wasses überliefert. Die zwischen 1975 und 1986 entstandenen Fotografien, die Wasse auch für das Ministerium für Staatssicherheit anfertigte und die den Schwerpunkt der Ausstellung bilden, dokumentieren die eigentlich ephemeren Aktionen der Gruppe. Sie belegen die künstlerische Selbstinszenierung der Mitglieder von Clara Mosch – Carlfriedrich Claus, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Michael Morgner und Gregor-Torsten Schade (seit 1980 Kozik) – zwischen Eigensinn und performativen Kunstformen und reflektieren zugleich Wasses ästhetische Ansprüche als Fotograf. In diesem Spannungsverhältnis beleuchtet die Ausstellung die Aktionen der Gruppe als eines der wichtigsten Beispiele alternativen Kunstschaffens in der DDR, das unabhängig von staatlicher Kunstdoktrin realisiert wurde.

Kunstsammlungen am Theaterplatz
Theaterplatz 1
09111  Chemnitz

11 00

Museum Gunzenhauser

Otto Dix und die neue Sachlichkeit
Otto Dix und die neue Sachlichkeit
Nach expressionistischen, futuristischen und dadaistischen Anfängen im künstlerischen Werk von Otto Dix kommt es um 1921 zu einer spürbaren formalen Beruhigung. Der Künstler entwickelt einen ganz eigenen kritischen Realismus, der altmeisterliche Technik mit beißender Gesellschaftskritik verbindet, und wird zu einem der bedeutendsten Protagonisten der Neuen Sachlichkeit.

Museum Gunzenhauser
Stollberger Str. 2
09119  Chemnitz

11 00

Kunstsammlungen am Theaterplatz

Paris 1930. Fotografie der Avantgarde
Paris 1930. Fotografie der Avantgarde
Die Fotografie der Zwischenkriegsjahre in Paris wurde durch zwei bedeutende avantgardistische Strömungen geprägt: den Surrealismus und das Neue Sehen. Die einschlägigen Arbeiten von Man Ray, Brassaï, Florence Henri, André Kertész und Germaine Krull sind gleichsam zum Inbegriff der Stadt um 1930 geworden. Aber auch abseits der großen Namen ist die Fotografie dieser Jahre von einer Vielzahl eigenständiger Positionen gekennzeichnet – ein Umstand, der den einflussreichen zeitgenössischen Kunstkritiker Waldemar George von einem »goldenen Zeitalter der Fotografie« sprechen ließ.

Kunstsammlungen am Theaterplatz
Theaterplatz 1
09111  Chemnitz

11 00

Schlossbergmuseum

Sabine Kahane-Noll
Sabine Kahane-Noll
Seit 1997 nennt Sabine Kahane-Noll die Wüste Negev im Süden Israels ihr Zuhause. Auf ganz unterschiedliche Weise und in vielfältigen künstlerischen Techniken – Kaltnadel, Radierung, Kreide, Aquarell, Öl, Acryl und Pastell – setzt sie sich mit ihrem selbstgewählten Lebensumfeld künstlerisch auseinander. Die Suche nach einem alternativen Lebensstil ist bei Kahane-Noll verbunden mit einer tiefen Begeisterung für die Geschichte und die kulturelle Überlieferung der Antike, insbesondere des Alten Testaments. So ist die künstlerische Rezeption der biblischen Stätten zu einem Schwerpunkt ihres Schaffens geworden.

Schlossbergmuseum
Schloßberg 12
09113  Chemnitz

11 00

Wasserschloss Klaffenbach

Schriftkunst
Schriftkunst
Das Zeichnen und Zeichensetzen ist so alte wie die Menschheit. Dieser erste und zugleich kreative Akt ist Teil unserer kollektiven Kultur, Teil von dem, was Menschen ausmacht. Rund um Zeichen und die Kunst der Zeichen dreht sich alles in der neuen Ausstellung im Wasserschloß Klaffenbach mit dem Titel „Schriftkunst“. Die Kalligraphin und Kuratorin der Ausstellung Christiane Kleinhempel führt ihre Besucher in die Kunst der Schrift und Zeichen ein und präsentiert spannende Werke aus ihrer Arbeit der vergangenen Jahre als Schriftkünstlerin.

Wasserschloss Klaffenbach
Wasserschloßweg 6
09123  Chemnitz

11 00

Schlossbergmuseum

und neues Leben blüht aus den Ruinen!
und neues Leben blüht aus den Ruinen!
1945 wurde Chemnitz insgesamt zwölfmal Ziel amerikanischer und britischer Luftangriffe. Dabei fanden rund 4.000 Menschen den Tod; die Bauleistung mehrerer Generationen wurde vor allem im Stadtzentrum nahezu vollständig zerstört. Eine pulsierende Großstadt hatte sich in ein Trümmerfeld verwandelt. Anhand vielfältiger Dokumente, Fotografien, Filme, Modelle und Objekte schlägt die Ausstellung den Bogen von der pulsierenden Vorkriegs-City über die alliierten „Air Raids“ von Februar bis April 1945 hin zum Wiederaufbau, dessen erste Etappe 1954 mit der Bebauung der Inneren Klosterstraße abgeschlossen wurde.

Schlossbergmuseum
Schloßberg 12
09113  Chemnitz

Kino
10 00

Metropol

Mina und die Traumzauberer
Mina und die Traumzauberer
DNK 2020, R. Kim Hagen Jensen. Minas Laune ist am Tiefpunkt: Helene, die mit Minas Vater gerade frisch verlobt ist, zieht bei ihnen ein - mitsamt ihrer Tochter Jenny, mit der sich Mina überhaupt nicht versteht. Eines Nachts entdeckt sie überrascht, dass hinter den Grenzen ihrer Träume noch eine andere Ebene steckt, in der die sogenannten Traumzauberer unsere Träume inszenieren. Das neugefundene Wissen will sie dann auch gleich boshaft in die Tat umsetzen...

Metropol
Zwickauer Straße 11
09112  Chemnitz

15 30

Metropol

Mina und die Traumzauberer
Mina und die Traumzauberer
DNK 2020, R. Kim Hagen Jensen. Minas Laune ist am Tiefpunkt: Helene, die mit Minas Vater gerade frisch verlobt ist, zieht bei ihnen ein - mitsamt ihrer Tochter Jenny, mit der sich Mina überhaupt nicht versteht. Eines Nachts entdeckt sie überrascht, dass hinter den Grenzen ihrer Träume noch eine andere Ebene steckt, in der die sogenannten Traumzauberer unsere Träume inszenieren. Das neugefundene Wissen will sie dann auch gleich boshaft in die Tat umsetzen...

Metropol
Zwickauer Straße 11
09112  Chemnitz

17 30

Metropol

Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint
Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint
D 2020, R. Halina Dyrschka. Seit 100 Jahren war man der festen Annahme, dass Künstler wie Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch zu den Mitbegründern der Abstrakten Kunst gehören. Doch in den 1980ern stellte sich heraus, dass Hilma af Klint bereits 1906 ihr erstes abstraktes Werk schuf – lange vor den Superstars der Szene.

Metropol
Zwickauer Straße 11
09112  Chemnitz

19 45

Metropol

Emma
Emma
GB 2020, R. Autumn de Wilde. Emma Woodhouse lebt in einem verschlafenen englischen Ort des frühen 19. Jahrhunderts, wo sie die bessere Gesellschaft anführt. Sie ist unfassbar charmant, sehr stilbewusst, total lustig und eine exzellente Klavierspielerin – was Emma vor allem selbst so sieht. Kein Mann ist gut genug für Emma, klar, weswegen sie ihre Zeit überwiegend dazu nutzt, andere zu verkuppeln.

Metropol
Zwickauer Straße 11
09112  Chemnitz